Ports of Call 2012
16. Januar 2012 von SLoganIn den Hafen kommt man selbst mit Querstrahlruder nicht…
In den Hafen kommt man selbst mit Querstrahlruder nicht…
Nein, bei der Überschrift Der größte Wichser geht es weder darum, mit einem Superlativ in den SERPs zu punkten, noch um einen Autoren von Blog mich am Arsch. Es war einfach mal wieder an der Zeit für typisch blogmaatischen Content an dieser Stelle!
Und tatsächlich wird Masanobu Sato aus Tokio – dem dieser Bericht huldigt: Der König der Wichser – der Überschrift gerecht. Außer was die Körpergröße angeht vielleicht. Und wer meint, dass er die Leistung übertreffen kann, der sollte vielleicht irgendwann auch am Masturbate-a-thon teilnehmen…
Auch in kritischen ausgefallenen Situationen sollte der Weltenbummler nicht leichtfertig von seinem Beinkleid lassen:
Neben Sein oder Nicht-Sein und Karikaturen, über die sich Anhänger archaischer Ansichten aufregen, ist Dänemark in erster Linie berühmt für Lego. Und in einer erstaunlichen Wendung wurde jetzt entdeckt, dass auch das kleine skandinavische Land eine ganz eigene Terrakottaarmee hat.

Fehlt nur noch eine Version mit Star Wars Stormtroopern…
Düsseldorf owns Köln und wenn man ehrlich ist, bestätigt sich da auch das Klischee…


Es sind bisweilen so schlichte Karten, die ich mir stundenlang anschauen könnte, weil sie immer wieder erstaunliche Dinge preisgeben. Natürlich auch Erkenntnisse, die sofort plausibel sind, etwa dass das niedrigste und höchste Einkommensniveau nur eine gemeinsame Landgrenze haben. Doch andererseits stellt sich beispielsweise die Frage, wie Litauen von den anderen baltischen Staaten abgehängt wurde? Und dann noch…
Ach was, zum genauen Studium einfach selbst anschauen: The World of Seven Billion
Mist, schon wieder so zu geparkt!
Beschwingt am frühen Morgen schon von Planet zu Planet gehüpft …
Manchmal haben Dinge in anderen Sprachen wirklich fantastische Namen, die man gerne eher gekannt hätte. Man hätte sich vielleicht doch begeistern können für so etwas Jugendherbergspädagogisches und damit extrem Abtörnendes wie einen Hüpfball.
(Auch die englischen Alternativnamen sind zumindest nicht uncool.)
Manchmal brauch man für eine kleine Zeitreise nicht mal Flux Kompensator oder DeLorean, da reicht auch ein Blick auf den Beginn dieser Bilderstrecke: Retro Pr0n bei spon. Man achte auf die liebevollen Details!
Einen interessanten Vorschlag für die Weltumrundung macht Google Maps, wenn man sich die Route berechnen lässt für das Teilstück Honululu nach San Francisco. Man achte bei Punkt 12 mal wieder auf das Verkehrsmittel.

Wer jetzt beim neusten Trend mitmachen möchte sollte sich “Leisure Dive” anschauen. Bei diesem Trend, versucht man möglichst lässig in den Pool zu springen und lässt diesen Absprung zugleich per Fotokamera dokumentieren. Den besten Schnappschuss kann man dann per Email an das “Leisure Dive”-Team schicken.
Frohes schaffen!
Bei 140 km/h betrunken Autozufahren ist schon eine Kunst. Dabei auch noch Sex auf der Rückbank des Wagens zu haben ist überirdisch!
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Damit konnte man nun wirklich nicht rechnen:
Menschen können Ehec auf Nahrung übertragen
Es ist doch immer wieder toll, wenn bekannte und beliebte Redewendungen buchstäblich belegt werden. So hat auch der Exhibitionist im Blumenladen scheinbar kein Pflanzbehältnis bei der Aktion einheimsen können:
Dreist forderte der Mann die Verkäuferin nun auf, das Geld aufzunehmen, was die junge Frau jedoch verständlicherweise nicht tat. Daraufhin ordnete der Mann seine Kleidung wieder und verließ das Geschäft. Ob er auch den Blumentopf mitnahm ist der Polizei nicht bekannt.