Eine Seuche namens Google Earth
7. März 2007 von SLoganMan könnte auch Droge sagen, jedenfalls kommt man einfach nicht davon los! Mit dieser Software wurde vermutlich der größte Zeit- verschwender aller Zeiten erfunden, sie fesselt wirklich jeden Nutzer. Wo früher der Globus auf dem Schreibtisch die Welteroberungs- phantasien ausbaden musste, ist es heute die Internetleitung, so ändern sich die Zeiten.
Damit normale Surfer weniger Zeit mit dem Programm verdaddeln, hat sich der Autor von gooearth.de erbarmt und präsentiert viele witzige oder kuriose Ansichten unserer Erde. So erfährt man beispielsweise, dass Spielhallen-Automaten weit größere Kreise ziehen, als man bisher dachte.
Nur mit Geschichte hat der Autor es nicht so, da bleibt vom Reichsgründer und Kanzler der Einheit – der fette Pfälzer ist höchstens der Kanzler der Wiedervereinigung und selbst der Titel hat wenig Glanz – einfach nur das nach ihm benannte Schlachtschiff Bismarck. Andererseits würden der Mehrheit der Deutschen vermutlich nur Bismarck-Heringe einfallen…
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Tags: Delikatessen, Deutschland.








#1 | Am 7. März 2007 um 18:15 Uhr
tach auch.
wenn du mit google earth fertig bist, kannst dich ja dann über http://www.geoportail.fr hermachen. die wollen google konkurrenz machen und in den nächsten monaten komplett nachrüsten, was die flächenabdeckung der gesamten erde angeht.
gruß ck
#2 | Am 8. März 2007 um 00:11 Uhr
Zum einen ist es unmöglich bei Google Earth jemals fertig zu sein, zum anderen klick ich mich doch nicht durch eine Seite der dreckigen Franzosen, die sich jetzt Airbus unter den Nagel reißen wollen!
#3 | Am 3. April 2007 um 11:54 Uhr
den geoprotrait mist kann man mit google.earth gar nit vergleichen
#4 | Am 18. Juli 2007 um 14:33 Uhr
hallo hier mal ein kleiner unkritischer kommentar zu google earth. ich hab kein problem damit, wenn der big brother mir beim ornanieren zu sieht. aber wenn mir die von mir hochgeschätzte tagesschau zu unterlegung ihres kommentars zum kampf um die rote moshee, da irgendwo in pakistan oder takatukaland,bildmaterial von google earth anbietet,weil man es von seiten der ard nicht geschaft hat irgendeinen namenlosen praktikanten in die krisenregion zu schicken,dann muß ich spontan erbrechen.was soll ich bitte mit einem satellitenbild der roten moshee, sieht aus wie der stadtplan von bielefeld oder leck-mich-am-ficken.da lob ich mir die gute alte fototapette, daß hatte noch stil.ja wir wissen kein schwanz ist am ort des geschehens, aber wir tun so, indem wir den pförtner vor ein foto vom weißen haus setzen.das hatte etwas persönliches,man fühlte sich als zuschauer abgeholt. also liebe ard weg von google earth, und zurück zur guten alten fototappete.
#5 | Am 22. Januar 2008 um 15:06 Uhr
Also ich finde Google Earth ja mal richtig genial. Besonders StreetView aber das ist ja in Deutschland gerade noch am entstehen.