Schlagzeile des Tages 94
23. Mai 2009 von SLoganÄrger über Verkehrsstau: Ungeduldiger Chinese schubst Lebensmüden von Brücke
Angemessene Reaktion. Könnte gern zur Leitlinie des Handelns erhoben werden. (Lethal Weapon?)
Ärger über Verkehrsstau: Ungeduldiger Chinese schubst Lebensmüden von Brücke
Angemessene Reaktion. Könnte gern zur Leitlinie des Handelns erhoben werden. (Lethal Weapon?)
Neuvermessung: Chinesische Mauer viel länger als bisher angenommen
Das dürfte einige Typen dazu bringen, auch nochmal nachzumessen.
Von allen Orten, an denen man schlafen kann, ist das Büro immer noch der angenehmste. Vor allem, wenn man so viel Platz zum Schlafen hat wie dieser junge Chinese.
Klar, die Aussicht ist ein Traum und Smog dürfte da oben auch kein Problem sein, aber liefern da auch Pizza-Taxen?
Mir fallen auf Anhieb eine Reihe von Gaststätten in meiner Heimatstadt ein, bei denen man diesen Hinweis auch auslegen könnte…
Da ist ein geschultes Auge gefragt:
Google: sex videos (chinesinnen lutschen japanern einen)
Das Wort Legende wurde in diesem Blog bisher genau zweimal benutzt, einmal ging es um die Verklärung des ersten Eintrags überhaupt, das zweite Mal um ein wirklich großartiges Computerspiel. Doch hier ist die Situation eine andere, eine wirkliche Legende, der erste oder vielleicht besser der co-erste Mensch auf dem Mount Everest, ist verstorben.
Natürlich bin ich viel zu jung, um seine Leistung erlebt zu haben, aber als Kind saß ich jedesmal vor der Mattscheibe, wenn es hieß: “Mit Edmund Hillary durch den Himalaya”. Berge ohne Rad sind nichts für mich, aber diese Dokumentation vermochte mich wirklich zu fesseln. Und Jahre später hätte es sich auszahlen können, als bei Jauch die Millionenfrage lautete, wie der Sherpa hieß, der Hillary begleitete…
Der lange Rede kurzer Sinn: Ich bewundere die Bergsteiger, die wirklich noch selbst diesen Berg bestiegen haben.
Japanerinnen sind teilweise wirklich hübsch, wenn auch so gar nicht mein Typ, doch mit den Nudelschüsseln in der Hand… rrrr…
Das ist echt die beste Blogidee seit Running from Camera, man sollte nur einen Bogen um diese Seite machen, wenn die Mittagspause noch fern ist!
(via).
Interessante Ansichten zum US-Wahlkampf und Einsichten zu seiner Heimat lieferte uns kürzlich Borat:
“I cannot believe that it possible a woman can become Premier of US and A – in Kazakhstan, we say that to give a woman power, is like to give a monkey a gun – very dangerous. We do not give monkeys guns any more in Kazakhstan ever since the Astana Zoo massacre of 2003 when Torkin the orang-utan shoot 17 schoolchildrens. I personal would like the basketball player, Barak Obamas to be Premier.”
(via).
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Baywatch mit Borat
Kein Wunder, dass ein Haufen von Rebellen in der Lage war, das mächtige Imperium zu schlagen, wenn es um die Disziplin der Truppe so schlecht bestellt ist! Wenn das der Imperator wüsste!
I (26,10). (Vgl.Liv.4i,20.) Polybios nennt im sechsundzwanzigsten Buch diesen Antiochos nicht Epiphanes, sondern nach seinem Verhalten Epimanes (den Verrückten). Er machte sich manchmal aus dem Palast davon, entwischte seinem Gefolge und trieb sich mit einem oder zwei Begleitern irgendwo in der Stadt herum. Am meisten fand man ihn bei den Silber- und Goldschmieden, wo er sich mit den Graveuren und anderen Handwerkern unterhielt und technische Fragen erörterte. Er ließ sich dazu herab, nicht nur mit Leuten aus dem Volk zu verkehren, sondern zechte auch mit zufällig anwesenden Fremden aus den untersten Schichten. Wenn er aber erfuhr, daß irgendwelche junge Leute, wo es immer sein mochte, miteinander tafelten, erschien er unangemeldet mit einem Schwärm von Flötenspielern und anderen Musikanten, was die meisten so aus der Fassung brachte, daß sie aufstanden und davonliefen.
Oft legte er auch die königliche Kleidung ab, zog sich eine Toga an und ging so auf dem Markt umher, als wolle er sich um ein Amt bewerben, schüttelte den Leuten die Hand oder umarmte sie gar und bat sie, ihm ihre Stimme zu geben, um entweder Aedil oder auch Volkstribun zu werden. Wenn er das Amt erhalten hatte, setzte er sich nach römischer Sitte auf die Sella curulis, hörte sich die Reden der Prozessierenden an und entschied sie mit Gewissenhaftigkeit und Hingabe. Alle verständigen Menschen fühlten sich ratlos. Die einen sahen darin einen Zug schlichter Volkstümlichkeit, andere hielten ihn für verrückt. Denn auch mit seiner Art zu schenken stand es ähnlich.
Manche bekamen von ihm Würfel aus Rehknochen, andere Datteln, noch andere Gold. Leuten, die er noch nie gesehen hatte, gab er bei zufälliger Begegnung die unerwartetsten Geschenke. An Pracht der Opfer, die er in den Städten darbringen ließ, und der den Göttern erwiesenen Ehren stellte er alle früheren Könige in den Schatten. Man kann das am Olympieion in Athen und den Statuen um den Altar in Delos ersehen. Er badete auch in öffentlichen Bädern in der Zeit des größten Andrangs und ließ sich Gefäße mit kostbarsten Salbölen mitbringen. Als einmal jemand zu ihm sagte: Ihr Könige habt es gut, daß ihr solches Salböl verwenden könnt und so herrlich duftet, gab er zunächst keine Antwort; am nächsten Tag aber ging er in dasselbe Bad wie jener und ließ ihm ein Riesengefäß kostbarsten Salböls, Stakte genannt, über den Kopf gießen. Alles lief zusammen, um sich in dem Öl zu wälzen. Da sie auf dem schlüpfrigen Boden ausglitten, gab es viel Gelächter über sie, wie auch über den König selbst.
Hm, immer noch besser als mit Gunnery Sergeant Hartman aus Full Metal Jacket Englisch zu lernen.