Ching Chang Chong
11. Januar 2007 von SLoganZwei aktuelle Meldungen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben, verdienen eine genauere Betrachtung. Vorne weg möchte ich mich bei allen Chinesen dafür entschuldigen, dass ich etwas leichtfertig mit Klischees um mich schmeißen werde, aber Ziel des Spotts sind sie nicht. Wer wäre auch so leichtsinnig?
Was weiß ich von China? Zugegeben nicht viel, aber was mir die Chinesen sympathisch macht ist, dass sie einfach alles essen, keine Religion beeinflusst sie, sie kennen keine Kochideologie oder Wahnvorstellungen ethischer Art. Meines Erachtens ein entscheidender Vorteil, der sich insbesondere nach einem Atomkrieg auszahlen würde, und der mit dazu beitragen wird, dass die Erde in den nächsten 500 Jahren chinesisch geprägt werden dürfte. Aber was soll’s? Ein einsamer Amerikaner führt immer noch einen Krieg gegen den Terror, dabei wird sich das von selbst lösen, weil die Chinesen ohnehin alles überrollen werden, sofern sie nicht so dumm sind, zum Islam zu konvertieren, denn das würde ihre Speisekarte einschränken.
Aber zurück zur Sache, die Meldungen, um die es hier geht sind folgende: Zunächst beschäftigt der Sägenhersteller Stihl Detektive, um der Produktpiraterie im Reich der Mitte entgegen zu wirken und dann, beim Kampf um einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat, in dem sich Deutschland mit Japan verbündet hat, eine Allianz, die früher schon großartige Resultate erzielte, versicherte Frau Merkel, dass man nicht daran denke, das Waffenembargo gegen China zu lockern. Wie passt das zusammen, warum diese Versicherung? Selbst das nigelnagelneue iPhone ist längst kopiert worden und seien wir doch mal ehrlich, was auch immer die Chinesen an Waffen kaufen könnten, haben sie doch längst! Wir kennen doch alle Leopald 2, Maldel und Gepald…
Eine Pizza süß-sauer bitte!

In der Zelluloidküche wird wieder geackert! Die Planungen zum 





