Schlagzeile des Tages 28
12. August 2007 von SLoganBetrunkener Jugendlicher: Spritztour endet im Hühnerstall – 300 Hühner tot
Heißhunger auf ein paar Chickenwings?
Betrunkener Jugendlicher: Spritztour endet im Hühnerstall – 300 Hühner tot
Heißhunger auf ein paar Chickenwings?
An Fastfood scheiden sich die Geister, während die gehobenen Schnellschmecker Italienisches, Chinesisches oder Mexikanisches schätzen, sind andere schon mit zusammengekehrten Küchenabfällen bzw. Spachtelmasse vom Spieß zufrieden. Aber es soll jeder Platzen, wovon er will.
Doch wie wurden Burger-Buden und Pizza-Paläste zu dem, was sie heute sind? Dieser kleine Streifzug durch die Geschichte erläutert die bedeutendsten Erfindungen. Guten Appetit!
DrNick wies mich auf dieses Angebot aus dem Hause Lidl hin, wo ich zwar nie einkaufe, aber angesichts meiner Vorliebe für mexikanische Köstlichkeiten doch zumindest einen Blick drauf werfen musste. Ein Produkt fing tatsächlich sofort meine Aufmerksamkeit ein…
Und wir haben früher immer diese geschmacklosen Pappteile genommen, wie doof!
Zumindest normalerweise. Denn Weltmeister Takeru Kobayashi hat ein medizinisches Problem, welches ihm die Ausübung seines Sports unmöglich macht. Aber es ist kein einfacher Kreuzbandriss, kein simpler Oberschenkelhalsbruch, kein gewöhnlicher Adduktorenabriss der ihn behindert. Nein, er hat einen schweren Fall von Kiefer-Athritis.
Der Mann, der mir als leidenschaftlicher All-You-Can-Eat-Anhänger stets ein strahlendes Vorbild gewesen ist, da er unter anderem 58 Johnsonville Bratwürstchen in 10 Minuten, 97 Krystal Burger in 8 Minuten und 57 Kuhgehirne (8kg!) in 15 Minuten verschlang, soll nun “sein Sportwerkzeug [...] kaum noch zwei Zentimeter weit öffnen” können.
Gut, dass es die International Federation of Competitive Eating gibt. Da kann ich mir einfach ein neues Vorbild aussuchen. Wie Sonya Thomas zum Beispiel, die 3,8 Kilogramm gebackene Bohnen in 2:47 Minuten herunterwürgte oder Richard LeFevre, der 5,7 Liter Chili innerhalb von 10 Minuten in sich hineinschüttete oder…
Um das leibliche Wohl unserer Leser sind wir stets bemüht, doch wäre es kontraproduktiv, wenn sie dazu den Bildschirm verlassen müssten. Muss ja niemand, es gibt ja schreibtischnahe Lösungen für fast jedes Problem… Wie wär’s mit ‘nem leckeren Toast? Natürlich nicht ohne kühles Getränk?
Wenn nur dieses lästige Dosenpfand nicht wäre…
(via).
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Oder wie hab ich das zu verstehen, wenn ich einer lauen Nacht in einer Seitenstraße ganz zufällig eine Mülltonne mit den folgenden Aufschriften entdecke?
Ich habe leider keine Erinnerung mehr daran, wo ich die Fotos aufgenommen habe. Eventuell eine Intervention der MiB?
Deckelaufschrift:

Seitenaufschrift:


Ob so ein U damals zur Tarnung gereicht hätte?
Burger King, McDonald’s (amerikanisch ausgesprochen, bitte), Döner Durum, Döner Yildiz, Döner Bodrum, Pizzeria La Barca, Pizzeria Bawa (eigentlich ceylonesisch), Pizzeria Taormino, Pizzeria Mamma Mia, Olympia-Grill, Europa-Grill, Hähnchen-King, Chicken King, der örtliche Chinese, der Thailänder, der Spanier, der Mexikaner, der Engländer (kleines Easter Egg), Snickers, Raider, Twix, Milky Way, Nuts, Wonderbar, der Japaner, der Inder, der Vietnamese, Pommes Express oder City Grill (Deppenleerzeichen inklusive).
Es gibt nahezu unendlich viele Möglichkeiten, sich den kleinen Hunger zu vertreiben. Aber wie wäre es einfach mit einem guten, alten Butterbrot?
… ist nicht nur ein (oder sogar das) englisches Nationalgericht. Findige Japaner kombinieren jetzt Aquarium mit Friteuse:

Wem das Foto zu obskur ist (wir leben ja schliesslich in den Zeiten von Photoshop & Co.) der kann sich das ganze auch bei YouTube anschauen:
(via)
Im Namen der Terrorabwehr: Kein Hotdog für Hussein
Und ich dachte, die Sache wäre gegessen!
Man kann es aber auch übertreiben, oder? Wenn ich das sehe, wird sogar einem ausgesprochenen RoyalTS-Fan wie mir schlecht…
Da lob ich mir doch den Space-Burger!
Wenn mal wieder ungebetener Besuch euer Weihnachtsfest versaut…
Oder auch: “Weggegangen, Platz vergangen!”, wie irgendein weiser Mann früher mal gesagt hat. Mh, vielleicht war es auch kein weiser Mann. Ok, vielleicht auch ein bisschen jünger. Na gut, es ist lange her, ich kann mich nicht mehr so gut erinnern. Irgendjemand hat es jedenfalls gesagt. Ich dachte nur es sei wichtig es zu erwähnen.
Mh, also bei uns hatten wir Weihnachten nicht so viele Gäste…
… und Professor Gunther von Hagens weint Krokodilstränen angesichts des dicken Verlusts. Wir können uns auch nicht erklären, wie jemand so gerissen sein kann und das Ding einfach so mitnimmt. Der Professor ist nicht nur wahnsinnig stolz auf dieses Exponat, er hat auch viel Schweiß und vor allem eine Menge Geld investiert, um dieses Ernährungsphänomen für die Nachwelt zu konservieren. Denn Skalpelle und Sägen sind teuer, und diese sind bei der Plastinierung haufenweise und erfolglos zu Bruch gegangen. Daher ist der Naturzustand des Objekts immer noch gegeben und somit eine Seltenheit in der Sammlung des Leichenmeisters.
Wir rufen alle Blogmaa-Leser dazu auf, uns bei der Suche nach dem gestohlenen Objekt zu unterstützen. Aber nicht, um es ihm sofort zurück zu geben. Wir wollen es eine Weile für uns behalten, denn so einen coolen Gartenzwerg hat sonst keiner…
Manschmal ist man hungrisch, manschmal so rischtisch. Da gibt es Abhilfe, denn Pizzerien bieten uns täglisch Neues:

Not to mention the nudeln.