Weiter im Indy Drehbuch
5. Juli 2008 von SLoganNach der letzten Episode habe ich das Drehbuch in einem Rutsch durchgelesen, so fesselnd war es dann. Damit dieser Bericht aber überschaubar bleibt, werde ich auch die zweite Hälfte ein wenig zerstückeln. Steigen wir also ein, als unserer Helden den Luftkampf mit einiger Not überstanden haben.
Kaum unsanft auf dem Boden der Tatsachen und des Dschungels angekommen, werden Marion und Indy schon von Doktor Felix von Grauen erwartet. Ohne Nazis schien es Darabont wohl kein rechter (haha!) Indy-Film zu sein. Aber in diesem Fall gehört der Deutsche zu der Expedition, die Marion zur Stadt der Götter führen will.
Es folgt eine gelungene Mischung aus vielen Zutaten, einige Witze auf Kosten Indys, die Ankündigung der bösen Überraschung, die unserer Helden erwartet, und eine ausgiebige Vorstellung des Expeditionsteams. Indy wird die Sache schnell zu ‘psychic’ und er fragt, ob er es mit ’science or sceance’ zu tun hat. Doch es wird nicht besser, die Teilnehmer diskutieren ausgiebig die Legende von den Kristallschädeln, während eine weitere Expedition aufbricht, ihnen zu folgen. In diesem Wettrennen bleibt reichlich Zeit für Spaß mit alten Bekannten und Schlangen, nur das Auftauchen einiger Riesenmutationen von Tieren ist hier reichlich übertrieben. Am Ende des Abschnitts heißt es dann erstmal “Die Russen kommen!” und Indy entdeckt Professor Oxley…
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Indy-Draft von Frank Darabont – Teil 2
26. Juni 2008 von SLoganWeiter geht es also in der Geschichte, die wir nie auf der Leinwand sahen. Der Auftritt von Marion Ravenwood ist deutlich besser. Sie trifft direkt ins Schwarze, aber mehr will man Menschen, die das Drehbuch noch lesen wollen nicht verraten.
Und im nächsten Moment ist der Zuschauer gleich wieder im Stress, es kommt, anstelle der Motorradverfolgung, zu einer wirklich atemberaubende Flugzeugverfolgung. Respekt! Die Anleihen an die bekannte Venedigszene aus Indy III ist zwar unverkennbar, aber einen Tick waghalsiger ist dann doch alles.
Und als Indiana und Marion wieder auf dem Boden der Tatsachen des Dschungels sind, taucht dann auch ein Deutscher auf…
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Stampfer! (Indiana Jones and the City of The Gods Draft)
24. Juni 2008 von SLoganIch habe gestern angefangen, den Drehbuchentwurf von Frank Darabont zu lesen und in der 14. Minute/Seite erwischte es mich, Stampfer! An der Stelle hätte ich das Script auch verworfen, aber George Lucas hat doch eigentlich keine Probleme mit stumpfen Stampfer-Szenen – komisch.
Etwas später kommt dann eine Wiederholung der berühmten Idol-Szene aus dem ersten Teil, eine viel bessere Idee! Heute hätte ich fast verpasst, aus der Bahn zu steigen – spricht für das Drehbuch. Bisher allerdings ein Tick zu viel Action und zu wenig Handlung, worum es geht ist eigentlich völlig unklar. Der Kristallschädel ist aber schon aufgetaucht und es geht nach Peru.
To be continued…
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Das verlorene Indy-Drehbuch
22. Juni 2008 von SLoganEs hätte alles noch viel besser sein können! Zumindest, wenn man den Berichten so traut, die in den letzten Tagen so durchs Netz geisterten. Scheinbar hat George Lucas wieder nicht davor zurückgeschreckt, eine gute Filmserie, wenn nicht zu ruinieren, doch wenigstens erheblich zu schwächen. Schade.
Nein, nicht das ich mein Urteil über das Königreich der Kristallschädel revidieren will, aber es scheint, als wäre es besser gegangen. Mit ein bisschen Google-Geschick kann man das Teil leicht finden, stürzen wir uns also in die Lektüre!
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Indy 4: Harrison Ford kann’s noch!
29. Mai 2008 von SLoganKinobesuch und Verfassen des Textes haben diesmal ein bisschen auf sich warten lassen, aber der Streifen ist ja noch ein Weilchen in den Lichtspielhäusern. Mit Skepsis ging es ins Kino, positive wie negative Kritiken ignorierend und hinterher kam ich begeistert nach Hause, so darf ein Kinoabend sein! Es ist ein echter Indiana Jones, daran gibt es nichts zu rütteln.
Der Film hat die beiden wichtigsten Zutaten, welche die ersten drei Teile zu dem gemacht haben, was sie sind. Es gibt viel Humor in Slapstick-Einlagen und Sprüchen der Protagonisten. Beispiele? Indy verabschiedet sich von den Kommunisten mit den Worten „Lang lebe Eisenhower“ und bei einer kleinen Motorradpanne gibt er seinen Studenten Folgendes mit auf den Weg: „Wenn Sie gute Archäologen werden wollen, sehen Sie zu, dass sie aus der Bibliothek kommen!“
Außerirdische und John Hurt – Wer sonst?
Fangen wir mit den Darstellern an, die Besetzung der Indy-Filme hat nie enttäuscht und dabei ist es auch diesmal geblieben. An erster Stelle ist natürlich Harrison Ford zu nennen, bei dem man sich einfach fragen muss, warum seine Filme in letzter Zeit eher so’n bisschen bescheiden waren? Er ist großartig und wirbelt durch die Gegend, wie es wohl keiner erwartet hätte.
Shia LaBeouf darf mal wieder zeigen, warum er zur Zeit der Nachwuchsstar schlechthin ist, und die Wahl von John Hurt ist schlichtweg perfekt! Die Rolle wurde ihm auf den Leib geschnitten und macht ihn zum heimlichen Star neben Ford. Karen Allen macht so weiter wie man sie kennt, auch wenn ihre Rolle vergleichsweise klein geraten ist diesmal.
Nur Cate Blanchett bleibt eher blass und das sogar wörtlich. Wahre Schönheit kann nichts entstellen? Dann muss das Fazit im Umkehrschluss lauten, dass Cate einfach nicht zu den Schönheiten gehört. Mit Uniform und Perücke sieht sie einfach, man kann es nicht anders sagen, sowas von scheiße aus – Hilfe! Und an die Fieslinge der anderen Teile konnte sie nicht heranreichen, wer könnte schon einen Mola Ram übertreffen?
Einen netten Gastauftritt gibt es darüber hinaus für Scrubs-Fans, also nicht so viel in der IMDB stöbern, sonst ist die Überraschung dahin.
Keine Zeit verlieren!
Den guten Darstellern steht allerdings leider eine etwas schwächere Story gegenüber. Spielberg kann Actionfilme, das Tempo stimmt jederzeit und lässt keine Langeweile aufkommen, denn ehe man sich versieht, steht schon die nächste haarsträubende Verfolgungsjagd an. Aber irgendwie ist die Alien-Story nach dem heiligen Gral dann doch etwas lahm.
Am Anfang wird die Handlung schon mit verdächtig vielen Erdmännchen garniert und dann kommt auch noch die ganze Familiengeschichte hinzu. Die langweilt nach einer Weile, was daran liegen könnte, dass sie wie eine Kopie des dritten Teils wirkt. Dass auf der anderen Seite neben einigen gelungenen Witzchen auch einige schwache vorkommen, kann man den Machern nicht vorwerfen. Das war immer so und wird immer so bleiben.
Achtung übrigens, kurz vor Schluss, schon nach Ende des Hauptabenteurs, gibt es noch eine ganz üble Schrecksekunde für Fans. Aber keine Sorge, es kommt nicht so übel, wie man im ersten Moment fürchten könnte.
Nochmal glotzen!
Natürlich konnten es die drei Herren vom Gral nicht allen recht machen, früher war schließlich alles besser. Gilt auch für Indy, denn als das letzte mal ein Film mit dem Abenteurer im Kino Premiere hatte, stand ja noch die Mauer. Dennoch ist Ihnen ein großartiges Kinovergnügen gelungen, was neben vielen anderen späten Fortsetzungen viel besser dasteht.
Die wichtigste Lektion ist die, dass Stephen Spielberg einfach der bessere Regisseur ist. Er hat verstanden, dass es bei einem Indiana Jones Film neben Action und Figuren vor allem auf die richtige Wirkung ankommt. So bleibt dem Fan ein Fiasko wie im Falle Star Wars erspart und es gibt einen Film, den man von Anfang bis Ende genießen kann.
Jetzt muss ich mal Leute für den zweiten und dritten Besuch finden…
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21. Mai 2008 von SLoganStatt Indiana Jones ist heute feiern angesagt, Kino und Besprechung sind nächste Woche dran. Und wem der vierte Teil so gar nicht passt, der kann sich selbst seinen Indy malen.
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20. Mai 2008 von SLoganKein Wunder, das die Indy-Filme beim Spiegel immer verrissen werden.

Und hier wird’s auch nicht besser.
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Kritiken zum neuen Indy-Film
18. Mai 2008 von SLoganDie ersten Berichte zu den Kristallschädeln sind raus und vermitteln verschiedene Eindrücke. Ich werde sie erst lesen, wenn ich den Film gesehen hab, aber schon die Einleitungen sagen einiges. Die Times scheint begeistert, der Spiegel-Autor eher nicht. Vielversprechend ist dagegen schon der Teaser bei faz.net: “Ein Meisterwerk ist der „Kristallschädel“ nicht. Aber der neue Indiana Jones macht von Anfang an sehr viel Spaß in seiner ein wenig gestrigen Anmutung, seiner Selbstironie und den Zitaten aus den vorangegangenen drei Episoden.”
Aber Harrison Ford in einem fünften Teil nur als Nebenrolle? Och nö!
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4. Mai 2008 von SLoganDr. Jones erzählt hier zum ersten Mal etwas über den Grund für die Suche nach dem Kristallschädel und auch, dass er “Garded by the living dead” ist – Moment, Indy und Zombies? Abgefahren!
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6. März 2008 von SLoganNach über 25 Jahren ist es kaum vorstellbar, dass immer noch Menschen nicht in der Lage sind, den Namen zu schreiben. Ist das Ignoranz oder Kulturabstinenz?

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Lego-Seite zu Indy-Spielsets
16. Januar 2008 von SLoganBei Spielkindern dürfte sich die Vorfreude jetzt weiter steigern, denn was den Kunden erwartet war zwar schon bekannt, doch jetzt gibt es auch eine offizielle Seite zu den angebotenen Boxen. Ich brauche unbedingt die Bausätze ‘Motorcycle Chase’ und ‘Temple Escape’!
Nebenbei ist auch ein neues Bild aus dem Film auf der offiziellen Seite aufgetaucht – so sieht ein Indy-Film aus! (größer)
(via).
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25. Dezember 2007 von BlogmaatorSemi-Pro Trailer kann man nie genug haben. (Popoholic)
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