Frauen in Handwerksberufen – Mysterien des Alltags
20. Juli 2010 von SLoganVerwirrung eben in der Mittagspause: Wo schaut man eigentlich beim doppelten Maurerdekolleté hin?
Verwirrung eben in der Mittagspause: Wo schaut man eigentlich beim doppelten Maurerdekolleté hin?
Wie schneidet man eigentlich sein Brötchen auf, lieber mit dem normalen Messer, um aus den Innereien Figuren zu kneten und sie brutal umzubringen (essen) oder mit dem Brotmesser, um mehr Ess- statt Skulpturvernügen zu haben? Wie soll man da eine Entscheidung treffen? Und eine noch viel wichtigere, linguistische Frage, wie kann man eigentlich zu der besten Verniedlichung, die zum Frühstück serviert wird, Schrippen oder Semmeln sagen?
Ich habe seinerzeit verpasst und erst Monate (Jahre?) später mitgeschnitten, wie die F.D.P. die Pünktchen aus ihrer Abkürzung geschmissen hat – ob das mit einer allgemeinen Ablehnung jeglicher Interpunktion zu tun hat, weiß ich bis heute nicht – weil ich nicht im Lande war. Nun drängt sich mir seit Jahren ständig der Verdacht auf, dass auch die Bestimmung zum Einsatz des Blinkers in einem Personenkraftwagen geändert wurden. Wurde da an der StVO geschraubt? Brauchen Autos keine Blinker mehr? Hab ich den Nachruf in den Medien verpasst?
Die netzunabhängige Energieversorgung ist, wenn man sie mal genau betrachtet, doch sehr seltsam. Wieso kann eine Batterie, die längst leer ist, noch auslaufen? Mit Bierfässern klappt das doch auch nicht…
Warum werde ich als Nichtraucher eigentlich ständig nach Feuer gefragt? Trinker dagegen fragen mich nie nach einem Flaschenöffner, vielleicht wurde ich schon gefragt und hab’s nicht verstanden, einen Flaschenöffner hätte ich jedenfalls immer dabei.