Wok mich am Arsch!

11. Februar 2007 von SLogan

Diese Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit.

Da kommt man eines Donnerstags abends betrunken aus der Altstadt, sieht vermutlich so alt aus, wie jene Menschen, die von sich behaupten, schon alles gesehen zu haben im Leben, obwohl ihre Augen längst hinter Glasbausteinen verschwunden sind, durch die kein Mensch klar sehen kann, und dann so was!

Man fällt eine dieser Entscheidungen, die zwar kostengünstig, aber dennoch fragwürdig sind, und im Verzehr zweier Cheeseburger aus dem Haus mit den goldenen Titten Bögen münden, nur um dann später festzustellen, wie sehr solche vermeintlich banalen Entscheidungen den Fäller der selbigen verfolgen können. Natürlich findet die Geschichte ihren Abschluss nicht mit dem Verlassen des amerikanischen Spezialitäten-Restaurants, im Gegenteil, ihrem Höhepunkt strebt sie noch entgegen!

Unser Protagonist hat das Abenteuer noch vor sich, schließlich wartet an der nächsten Ecke noch der ÖPNV darauf, seine Schuldigkeit zu tun, denn der Komapegel, der eine schmerzfreie und vor allem wahrnehmungsbeschränkte Bahnfahrt sichern würde, ist längst nicht erreicht, wir schreiben ja erst Donnerstag. Um dann endlich auf den Punkt zu kommen, das ungewöhnlichste Ereignis des Monats, sollte die
“Fahrt des Woks”
werden, die zahlreiche Mitreisende bezeugen können. Eins bleibt allerdings, die Frage nach dem Reiseziel des Kochgeräts, aber das werden wir so schnell wohl nicht erfahren. Und wenn beim Chinesen mal wieder Kochutensilien ausgemustert werden, kommt vielleicht die Fortsetzung in der Episode „Wok on the Dancefloor“, womit auch der weniger reißerische alternative Titel dieses Blogs enthüllt wäre, aber er wurde bekanntlich nicht gewählt…

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Eine Reaktion zu “Wok mich am Arsch!”

  1. Trainer Baade

    Dachte ich doch tatsächlich zunächst, das sei eine Bettpfanne…

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